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19. März 2014

Alternativlos - Warum wir ungezügelte Finanzmärkte brauchen

Ein Insider berichtet

seit dem Ausbruch der Finanzkrise haben wir uns daran gewöhnt, dass alle paar Monate milliardenschwere Rettungs- und Hilfspakete geschnürt werden müssen. Pakete, deren Kosten noch kommende Generationen tragen werden.  

Vor dem Hintergrund der sich auftürmenden Belastungen sind die Gesetzgeber auf der Suche nach Möglichkeiten, zukünftige Krisen zu vermeiden. Und da die Finanzbranche als Auslöser der Krise gilt, soll gerade dieser Bereich stärker reguliert werden.  

 

Allerdings gibt es nicht nur Befürworter einer stärker regulierten Finanzwirtschaft. Für Thomas Kirchner, ein aus Deutschland stammenden Fondsmanager an der New Yorker Wall Street, wird die Gefährlichkeit weiterer Einschränkungen unterschätzt. Für ihn reduziert ein stärker regulierter Finanzmarkt eben nicht das Risiko für weitere Krisen und schützt demnach auch nicht diejenigen die jetzt schon in der Haftung sind.  

In seinem Vortrag räumt Thomas Kirchner als direkt Beteiligter mit zahlreichen Mythen, Medienenten und Mißverständen über die Arbeits- und Wirkungsweise internationaler Finanzinstitute und ihrer Produkte auf.  

Programm, 19. März 2014

18.30 Uhr Einlass  

 

19.00 Uhr  

Begrüßung der Teilnehmer  

Wolfgang Müller  

Institut für Unternehmerische Freiheit  

 

19.05 Uhr  

Warum wir jetzt erst recht ungezügelte Finanzmärkte brauchen  

Thomas Kirchner  

Fondsmanager, New York  

 

Getränke und leichte Verpflegung stehen bereit.  

Über den Referenten

Thomas Kirchner gründete im Jahr 2003 den ersten amerikanischen Publikumsfonds, der "event-driven" Strategien einsetzt. Er verwaltet seitdem diesen Fonds, der inzwischen von Quaker Funds übernommen wurde. Er studierte am Kings College London, dem Institut d'Etudes Politiques de Paris sowie der University of Chicago Booth School of Business und arbeitete für die Banque Nationale de Paris in Frankfurt und Fannie Mae in Washington, DC. Heute lebt und arbeitet er in New York. Er bloggt unter www.alternativlos.tk

Veranstaltungsort

Haus der Zukunft  

Albrechtstraße 11  

10117 Berlin zu finden mit google maps  

 

Wegbeschreibung  

Das Haus der Zukunft befindet sich direkt am S- und U-Bahnhof Friedrichstraße. Einfach über den Bahnsteig der S-Bahn den Bahnhof über die Rückseite verlassen (Ausgang Schiffbauerdamm/Albrechtstraße), über die Fußgängerbrücke die Spree queren, auf der anderen Seite geradeaus in die Albrechtstraße gehen. Das Haus der Zukunft befindet sich auf der linken Straßenseite und praktisch in der selben Straße wie die "Ständige Vertretung".  

Anmeldung

Die Veranstaltung steht allen an Freiheit interessierten Personen offen
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ZITATE

Frédéric Bastiat (1801-1850)

"Law cannot organize labor and industry without organizing injustice."

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